Garten der Seele

Meine Seele ist ein Dunkler Garten
Überwuchert ist Er mit Dornenwerk
Deren Stacheln nach dem Blut Lechzen, derer die Ihn betreten

Drei knorrige Bäume  breiten Ihre Äste über die Mitte des Gartens
Sie verdunkeln Ihn in finsterste Nacht

Darin verborgen liegt ein brökliges Mauerwerk
Die risse sie sind Narben der Vergangenheit
Fest umschlungen von den Ranken des düsteren Gartens

Betritt das Gemäuer sei leise und horch
Der wind pfeift seine Lieder durch die Ritzen
Die Bäume erzählen Geschichten das selbst die Steine zu weinen beginnen

Die stimmen sie klagen so wie Sie freuen
Sie erzählen von hassen wie auch von Liebe
Der  wieder klang der Seele

Ein Schwarzes Eichentor öffnet Sich
Schreit hindurch
Betritt eine Halle
Ihr ende ist unerkennbar

Nebel kriecht dem Boden entlang
Steig langsam an den Säulen empor die, die seihten säumen
Jede eine andere Gestalt gefroren in Eis
Erinnerungen an Wessen die man nie vergisst

Der Atem gefriert
Kalt wirt das Gemäuer

Schrei durch den Saal
zerbrich die Stille

Suche einen Ausweg doch er ist unauffindbar
ein Ende naht, die Glider werden zu Eis
Verloren in Erinnerungen
Gefangen im Eis meiner Seele