Versunken
Wasser Spiegelt mein Gesicht
Berühr das Wasser sie es zerbricht
In wellen verzehrt verschwindet mein Angehsicht
Es versinkt nun ganz in der tiefe
Wo bist du hin
Soll ich dir folgen
Herab ins eisig Nass
Kehlte durchströmt mein leib
Ein letzter Gedanke noch bleibt
So kalt ist das Leben und so warm der Tod
Wasser mein letztes Abendbrot
Lass mich sinken
Tief auf den Grund
Wasser umströmt mein Leib
Eine Decke aus seidigem nass
Geborgen mein Körper im Wasser wiegt
Mein blick nun so klar
Die Gedanken so frei
Was nun gescheit wohl erkant
Das leben schwindet
Genau so schnell wie diel lenzte trenne im Wasser vergeht
Wellen schlagen ans Ufer
Klagen vom geschehnen leid
Stürmisch weht der wind
In seiner stimme erklingt ein Lied
Erzelt die Geschichte des lebend
Erzelt aus vergangenem aus ferner Zeit
Die Klänge das Wasser berühren
Sanft sich in der tiefe verliert
Zum Grund da schwebt nur stille
Der Laichen liebster Ton
So ruh ich in Frieden
Auf ewig verloren
Im Wasser gebetet
zur letzten ruh